So, das ist nunmehr eine denkwürdige Première. Mittels nicht vollumfänglich nachvollziehbarer Manipulationen bin ich jetzt in der Lage, einen Eintrag in meinen Blog zu machen. Ob dieses Geschriebene hier sich nachher auch auf meiner Seite befindet, werden wir dann sehen. Ob ich nach dieser Aktion jemals wieder auf diese Eingabeseite finden werde, steht auch noch in den Sternen. Aber – the show must go on.
Meine Gründe, dieses Seminar zu belegen:
Erstens: Die fächerübergreifende Komponente. Zweitens: Ich habe keine Ahnung von der Materie. Drittens (oder erstens?): Filme im Balkangrill mit Pizza – ein starkes Argument.
Meine Eindrücke von diesem Seminar bis dato:
Verwirrend. Haben wir schon im Plenum herausgefunden.
Spannend. Fast alles ist Neuland für mich. Aha-, Oho-, und Mamma mia-Erfahrungen. Was gibt es Schöneres?
Der Taussig-Artikel:
Bin 4 Stunden dran gesessen, mit dem Wörterbuch. War das erste Mal, dass ich einen wissenschaftlichen Artikel auf Englisch zu lesen versucht habe. Alles in allem hochspannend, aber ziemlich redundant. Ich meine, auf 4 Seiten hätte man das auch sagen können.
Der Reininger-Film: Geniaaal! Zum Unterkiefer-Hängenlassen, selbst für Omas. Und dieser Film ist von einer Oma! Und die Musik! Laut, aber auch geniaaal. Hätte man wohl leiser machen können. Hätte mich auch weiter hinten hinsetzen können.
Der Anfang von "Being John Malkovitch": So wahnsinnig toll. Für mich war es, als ob ich das erste Mal ein Marionettenspiel, als ob ich das erste Mal einen Film gesehen hätte. Was nun beileibe nicht der Fall ist. Aber das Umwerfende war vermutlich die Kombination. Die Kombination gerade in dieser Art und Weise. Realiter sieht man Marionetten nicht so nah und in Grossaufnahme.
Meine Gründe, dieses Seminar zu belegen:
Erstens: Die fächerübergreifende Komponente. Zweitens: Ich habe keine Ahnung von der Materie. Drittens (oder erstens?): Filme im Balkangrill mit Pizza – ein starkes Argument.
Meine Eindrücke von diesem Seminar bis dato:
Verwirrend. Haben wir schon im Plenum herausgefunden.
Spannend. Fast alles ist Neuland für mich. Aha-, Oho-, und Mamma mia-Erfahrungen. Was gibt es Schöneres?
Der Taussig-Artikel:
Bin 4 Stunden dran gesessen, mit dem Wörterbuch. War das erste Mal, dass ich einen wissenschaftlichen Artikel auf Englisch zu lesen versucht habe. Alles in allem hochspannend, aber ziemlich redundant. Ich meine, auf 4 Seiten hätte man das auch sagen können.
Der Reininger-Film: Geniaaal! Zum Unterkiefer-Hängenlassen, selbst für Omas. Und dieser Film ist von einer Oma! Und die Musik! Laut, aber auch geniaaal. Hätte man wohl leiser machen können. Hätte mich auch weiter hinten hinsetzen können.
Der Anfang von "Being John Malkovitch": So wahnsinnig toll. Für mich war es, als ob ich das erste Mal ein Marionettenspiel, als ob ich das erste Mal einen Film gesehen hätte. Was nun beileibe nicht der Fall ist. Aber das Umwerfende war vermutlich die Kombination. Die Kombination gerade in dieser Art und Weise. Realiter sieht man Marionetten nicht so nah und in Grossaufnahme.
Die anschliessende Seminarsitzung: wunderbar. E.T.A. Hoffmann steigt auf. "Der Sandmann", wo die "Brille", sprich das Fernglas, die fremden Augen, eminent wichtig ist bzw. sind. "Prinzessin Brambilla", die ich vor ca. 30 Jahren gelesen habe. Ich fand diese Story damals absolut toll und auch ziemlich verwirrend, wollte unbedingt etwas darüber machen (damals studierte ich Dt. Literatur und Italienisch in Zürich, genau dasselbe, das ich auch heute tue, bloss diesmal in Konstanz. Na ja, es sind nicht alle Leute superoriginell). Auf jeden Fall hatte ich mich damals in der Brambilla gänzlich verstrickt und trotzdem nie was damit gemacht. Vielleicht bietet sich jetzt die Gelegenheit, wer weiss. Erst mal wiederlesen.
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